Startseite Über mich Angebote Beratungen Bildgalerie Zitate Bewegung Info / Links
Dhtml Menu Horizontal by Vista-Buttons.com v4.5.0 Logotherapie

 

 

 

 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Viktor E. Frankl

 

 

  

Logotherapie und Existenzanalyse

 

Eine sinnzentrierte Psychotherapie von:

 

Prof. Dr. med. Viktor Emil Frankl, Wien
Geboren 26. März 1905 /  Gestorben 2. September 1997

 

Von insgesamt über 200 Universitäten auf allen fünf Erdteilen luden Frankl zu Vorträgen und Gastvorlesungen ein. Frankl wurden 29 Ehrendoktorate zuerkannt; zahlreiche Auszeichnungen wurden Frankl verliehen, darunter das Grosse Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern der Republik Österreich und das Grosse Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Die American Psychiatric  Association verlieh Frankl als ersten nicht-amerikanischen Psychiater den Oskar-Pfister-Preis, die Österreichische Akademie der Wissenschaften wählte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Seine letzte Lesung hielt Frankl im Alter von 91 Jahren am 21. Oktober 1996 an der Universitätsklinik Wien.

Die Logotherapie und Existenzanalyse ist eine sinnzentrierte Psychotherapie, die der Bewegung der humanistischen Psychotherapie zugerechnet werden kann. In dieser Eigenschaft greift sie auf einen reichen philosophischen Fundus zurück ( vor allem in der Tradition von Max Scheler und Karl Jaspers ). Als Psychiater und Neurologe war Frankl aber auch an der empirischen Validierung seiner Vorstellungen gelegen und neben seinen philosophisch-psychologischen Arbeiten hat er zudem in einem differenzierten ätiologischen Modell auch die Somatogenese psychischer Störungen erforscht, Auszug aus dem Buch von Otmar Wiesmeyr / Alexander Batthyany, aus „Sinn und Person“, Beltz Taschenbuch-Verlag 2006, ISBN 13: 978-3407-22179-7

Das Ziel einer menschenwürdigen Beratung oder Psychotherapie muss im Sinne einer gelebten Logotherapie praktiziert werden. Es gibt drei wichtige Sinnmotivationen: die Freiheit der Gedanken, die Würde des Menschen und die Verantwortung der einzelnen Person für ein bejahendes Leben.

Die von Viktor E. Frankl gegründete 3. Wiener Schule für Psychotherapie, die Logotherapie, beschäftigt sich mit der Frage des Menschen nach dem Sinn, (Logos) seines Tuns  und Lassens, dem eigentlichen Sinn des Lebens. Seine Logotherapie bleibt eine Lebensphilosophie, die niemals in Schemata zu fassen sein wird. So sehen wir, dass es der Möglichkeit nach nicht nur einen bedingungslosen Sinn des Lebens gibt, sondern auch einen bedingungslosen Wert des Menschen. Er ist es, der die Menschen-Würde ausmacht, die unabhängig ist von dem Nutz-Wert. Die 1. Wiener Schule für Psychotherapie ist die von Sigmund Freud gegründete Psychoanalyse, geb. 6. Mai 1856, gest. 23. September 1939. Die 2. Wiener Schule ist die von Alfred Adler gegründete Individualpsychologie, geb. 7. Februar 1870, gest. 28. Mai 1937.

Ein Plädoyer für die Respektierung des ganzen Menschen ist dann dringend angesagt, wenn der Respekt abnimmt oder gar verloren zu gehen droht, in dem Menschen zur Ware reduziert oder zum wissenschaftlichen Experimentiermaterial abgewertet werden. Daraus kann  es zu einer existentiellen Sinnleere kommen, die Frankl für das zwanzigste Jahrhundert bereits vorausgesehen hat.

Frankl kam schon 1926 zu der Erkenntnis, dass es letztlich bei jedem Menschen die Frage nach dem Sinn ist, die sein  Leben begleitet.  Der Mensch muss sich bewusst mit seinen geistigen Grundfähigkeiten auseinandersetzen. Zur Ganzheit des Menschen gehören aber auch das körperliche Gesundheitsbewusstsein, die emotionalen Befindlichkeiten seiner Psyche und die soziale Eingebundenheit.

Der Mensch ist wohl das einzige Wesen, das fähig ist, sich selbst zu hinterfragen, zum Beispiel über eine Einstellungs- und Verhaltensänderung nachzudenken und in die Tat umzusetzen.

In der Schweiz arbeitet das Ausbildungsinstitut in Chur als Ordentliches Mitglied der Schweizerischen Charta für Psychotherapie gleichberechtigt und als eigenständige Richtung mit anderen psychotherapeutischen Richtungen respektvoll miteinander zusammen.

 

Das ausführliche Infoblatt können Sie über den Link bei Infomaterial herunterladen.

 

Angebote

 

Einzeltherapie für Kinder , Jugendliche und Erwachsene

Paartherapie mit oder ohne Kinder

Familientherapie mit oder ohne Kinder

Begleitete Autobiographie nur für Erwachsene geeignet

Lebens- und Erziehungsfragen für Kinder, Jugendliche, Singles und  Partnerschaftsprobleme,  Familien- Therapie- Modell von Frau Dr. habil.  Elisabeth Lukas, Wien

Autobiographie = zur Erfahrung der eigenen Personalität als Selbsterfahrung von Frau Dr. habil.  Elisabeth Lukas

Logotest nach dem Fragenschema von Frau Dr.habil.  Elisabeth Lukas, Logotest nach dem Fragenschema von Joseph Fabry, Kalifornien

Biblio- Therapie = sinnvolle Texte, Gedichte von Frau Dr. habil. Elisabeth Lukas und Herr Dr. Uwe Böschemeyer

Konfliktlösungsmodell Meditativ = vermittelnd von Frau Dr.habil. Elisabeth Lukas

Pädagogik = Erziehungsansätze von Frau Dr. habil. Elisabeth Lukas und Dr. Franz Sedlak

 

Was ist Existenzanalyse 

 

 

 

Von Prof. Dr. Viktor E. Frankl aus „ Der Wille zum Sinn „ Seite 113 aus: „ Zehn Thesen über die Person“ Verlag Hans Huber, ISBN  3-456-81165-9

 

5. Die Person ist existentiell

 

„Damit ist gesagt, dass sie nicht faktisch ist, nicht der Faktizität angehört. Der Mensch ist als Person kein faktisches, sondern ein fakultatives Wesen; er existiert als je seine eigene Möglichkeit, für oder gegen die er sich entscheiden kann.“

 

„Mensch - sein ist, wie ich selbst es immer wieder bezeichne, zutiefst und zuletzt Verantwortlich – sein.“

 

„In der Verantwortlichkeit ist das WOZU der menschlichen Freiheit mitgegeben – dass, wozu der Mensch frei ist – wofür oder wogegen er sich entscheidet.“

 

„Im Gegensatz zur psychoanalytischen Sichtweise ist sie in existentieller Optik:  nicht luststrebig, sondern wertstrebig = auf menschliche Werte hin orientiert.“

 

Auf Seite 108 beschreibt Frankl  „ Zehn Thesen über die Person „  ( siehe )  auch in Philosophie der Existenz

 

Wir alle verfügen über Kräfte, derer sich nur wenige von uns bewusst sind. Es sind dies die Kräfte des Geistes. Durch die Nutzung der inneren Stärke und der Macht der Vorstellungskraft gelingt es Menschen, sich den äusseren negativen Einflüssen zu wiedersetzen. Die innere Einstellung, die Hoffnung und Entschlossenheit, der Wille zur Veränderung sind die geistigen Kräfte in uns, welche uns bereits mit der Geburt geschenkt werden.

 

Diese geistigen Kräfte beeinflussen unseren Körper mit dem Immunsystem, unsere Psyche mit allen Empfindungen und Gefühlen. Darum ist es so wichtig, dass wir den ganzen Menschen mit offenen Augen wahrnehmen.

 

Als Halt und Unterstützung jedes einzelnen Menschen bieten sich vor allem ethische Werte an, die jedoch durch den jeweiligen gesellschaftlichen Zeitgeist in Frage gestellt werden, was dann zur Verunsicherung vor allem bei der Jugend führen kann.

 

 

 

Aus diesem Grunde beschreibe ich das Franklsche Gedankengut so ausführlich, um es einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

 

 

 

Jubiläumstagungen

 

 

 

Die Teilnahme an internationalen Anlässen ist für mich und meiner Frau Ehrensache. Die Begegnung mit Gleichgesinnten ist jedes Mal ein Erlebnis der besonderen Art.

 

Ein unvergesslicher Höhepunkt war der Jubiläumskongress zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. med. Viktor E. Frankl vom 19./ 20. Mai 1995 in der Technischen Universität, Wien, im Konzerthaus und der Empfang im Festsaal des Wiener Rathauses. Thema:“ Lebensmut, Trotz Allem, die Kunst, sinnvoll zu Leben“. Viktor Frankl hielt eine ergreifende zweistündige Rede in Demut und Dankbarkeit, dass er hier in seiner Heimatstadt Wien vor einem so großen Publikum dabei sein konnte. In dem Buch „ Die Kunst sinnvoll zu leben“ sind Vorträge und Seminare von der Jubiläumstagung zusammengefasst: ISBN  3-9803664-2-1, Verlag Lebenskunst, Tübingen, sehr zu empfehlen.

 

Freundschaftstagung der Schweizerischen und der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse vom 13.- 16. Juni 1996 im Kongresszentrum Davos, Thema: „Das Prinzip Hoffnung in der Logotherapie“, Ehrengast war das Viktor-Frankl-Institut, Wien, vertreten durch Prof. Dr. Frankl`s Enkelin, Frau Mag. Katharina Vesely

 

Am 27./ 28. Juni 2003  feierten wir den 60. Geburtstag von Prof. Dr. Wolfram Kurz an der Universität Giessen. Thema: „Mut in Zeiten der Resignation“. Prof. Dr. Wolfram Kurz ist Gründer des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse GmbH in Tübingen, belegte einen Lehrstuhl für Religionspädagogik an der Universität Giessen, er ist Ausbilder in sinnzentrierter Psychotherapie nach Viktor Frankl. Seine veröffentlichen Bücher auf der Grenze von Theologie, Philosophie und Psychologie sind international bekannt. Das Bedeutendste ist das Kompendium der Logotherapie und Existenzanalyse, Verlag Lebenskunst, Tübingen, ISBN   3-9803664-1-3  Fachliche Leitung des Instituts: Prof. Dr. Wolfram Kurz und Frau Dr. Boglarka Hadinger

 

Der internationale Kongress vom 1.- 3. April 2005 in Wien zum 100. Geburtstag von Viktor E. Frankl, Thema: „Der Wille zum Sinn“, denn Leben heisst auch, ein Stück von sich weitergeben. Hauptveranstalter war ABILE, das Ausbildungsinstitut Wels unter der Leitung von Dr. Otmar Wiesmeyr, Wien, Frau Dr.habil. Elisabeth Lukas vom Bildungshaus Subiaco bei  Kremsmünster, Wien-Süd und dem Viktor Frankl Institut, Wien unter der Leitung von Frau Mag. Katharina Vesely

 

Am 11./12. März 2006 fand der Jubiläums- Kongress zum 20-jährigen Bestehen des Süddeutschen Instituts für Logotherapie GmbH in Fürstenfeldbrugg bei München statt. Gegründet wurde es von Frau Dr. habil. Elisabeth Lukas und ihrem Ehemann Gerhard Lukas als Geschäftsführer. Seit dem 1. April 2003 ist  Dr. phil.Otto Zsok der neue Institutsdirektor. Thema: „Logotherapie und Lebens-Werte“ im 21. Jahrhundert. Am 9. April 2003 erhielt er den Viktor Frankl-Preis der Stadt Wien im Rahmen einer akademischen Feier an der Wiener Universität. 2002 wurde das Buch von ihm herausgegeben „Logotherapie in Aktion“, Praxisfelder und Wirkungsweisen, mit Beiträgen  von 18 Autoren als Geschenk zum 60. Geburtstag für Frau Dr. Elisabeth Lukas, Kösel Verlag, ISBN 3-466-36611-9.  Weitere Bücher von Dr. phil. Otto Zsok erfahren Sie am Süddeutschen Institut.

 

1. und 2. April 2011,  Jubiläums- Kongress zum 25-jährigen Bestehen des Süddeutschen Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse im Kulturzentrum Fürstenfeldbrugg, Thema: „ Du kannst dem Sinn nicht ausweichen“. 230 Teilnehmer / innen nahmen an diesem würdigen Jubiläum teil. Die Referenten / innen hielten sich diszipliniert und vorbildlich an ihre Redezeiten, so dass der von Dr. Otto Zsok und seinem Team sehr gut organisierte Jubiläumskongress ein voller Erfolg beschieden wurde, herzlichen Glückwunsch.

Zum 25 jährigen Jubiläum hat Dr. Otto Zsok ein hochaktuelles Standartwerk über die Gründungseltern, Herrn Gerhard Lukas und Frau Dr. habil. Elisabeth Lukas in Dankbarkeit für Ihr gemeinsames Wirken gewidmet. Es ist  im Bauer-Verlag herausgegeben, ISBN: 978-3-941013-55-1  und informiert über Grundsätzliches zur Logotherapie und Existenzanalyse auch über die zukünftigen Jahre hinaus. Titel: „ Weiterbildende Sinn-Spuren – Bleibender Wille zum Sinn“.

        

14. – 16. Mai 2015  Jubiläums- Kongress zum 20 jährigen Bestehen des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse ( ILE ) Chur.   Leitthema: „Wenn das Leben Fragen stellt.“ Die vielseitigen Vorträge und Workshops waren mit namhaften Referenten vertreten, sehr interessant und lehrreich. In meinen Augen ein würdiges Jubiläum und einem begeisterten Publikum. Danke Giosch Albrecht und seinem Team.

 

15. – 17. April 2016 fand der Jubiläums- Kongress zum 30 jährigen Bestehen des Süddeutschen Instituts für Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor Frankl im Kulturzentrum Fürstenfeldbruck statt.  Thema: „Logotherapie und Identität in Europa, Einfluss der Gemeinschaft auf die eigene Identitätsfindung und das eigene Sinngefühl“. Wie schon 2011 gelang es Otto Zsok, Nadja Palombo und Ihrem Team  zusammen mit der „Logos und Ethos Stiftung für Logotherapie und Existenzanalyse (München)  neun renommierte Referenten/innen für die Fachvorträge und sechs verschiedenen Workshops zu besetzen. Traditionsgemäss begann jeder Tag mit einer Einstimmung von  klassischer Musik. Der Jubiläums Kongress wurde von 11 Europäischen Nationalvertretern/innen besucht, gesamt schätzte ich mit gut 200 interessierten Teilnehmern/innen. Besonders schätzten meine Frau und ich die Vielfalt neuer und jüngerer Referenten aus dem Süddeutschen Institut.

Den Eröffnungsvortrag zelebrierte Otto Zsok ein Essay in drei Schritten. Europa steht vor seinem Aufstieg – doch der „Preis“ muss bezahlt werden. Dieses Meisterwerk konnten wir für 5 Euro als Festschrift erwerben und bedanken uns bei Otto für die beeindruckenden Gedanken. Während des  Kongresses wurde eine grosse Auswahl an Büchern zum Thema und der Referenten angeboten.

 

 

 

 

Weitere logotherapeutische Institute und Gesellschaften:

 

 

 

 

 

Schweizer Institut für Logotherapie und Existenzanalyse ( ILE ) in Chur, Internet: http://www.logotherapie.ch, email:  mailto:info@logotherapie.ch,    die aktuellen Kursangebote sind für an der Logotherapie interessierte Menschen auf der Homepages ersichtlich, öffentlich und herzlich willkommen, weitere Details finden Sie bei „Informationsmaterial“

                                                                                                                                                    

Schweizerische Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse ( SGLE )  Internet:  http://www.sgle.ch, email:  mailto:edith.klaeusli@bluewin.ch

 

Süddeutsches Institut für Logotherapie und Existenzanalyse, Fürstenfeldbruck bei München,  Internet:  http://www.logotherapie.de     email:  mailto:si@logotherapie.de

 

Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, Leiter: Andreas Böschemeyer, Internet:  http://www.andreasboeschemeyer.de   E-Mail:  mailto: boeschemeyer@me.com

 

Europäische Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung, Salzburg, Rektor: Dr. Uwe Böschemeyer, Internet: http://www.boeschemeyer.at  email:  mailto:office@boeschemeyer.at

 

Viktor Frankl-Institut, Wien, Leiterin: Dr. Gabriele Vesely-Frankl, Internet: http://www.viktorfrankl.org   - Gründungsjahr 1992, email:  mailto:secretary@viktorfrankl.info

 

Viktor Frankl Zentrum, Wien, Vorsitzende: Johanna Schechner, Gründungsjahr 2004, 2005 Vorstellung einer wissenschaftlichen Wander-Ausstellung anlässlich des 100 Geburtstages von V. E. Frankl. Internet: http://www.franklzentrum.org   email:   mailto:office@franklzentrum.org

 

Elisabeth- Lukas- Archiv gGmbH, Leitung des Archivs: Frau Dr. phil. Heidi Schönfeld, Nürnberger Strasse 103a, D-96050 Bamberg, Internet:  http://www.elisabeth-lukas-archiv.de   email:   mailto:info@elisabeth-lukas-archiv.de

 

Nürnberger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, Vorsitzende: Prof. Dr. Dieter Lotz, Ulrich und Gisa  Oechsle, Gründungsjahr 1995,  Internet:  http://www.logotherapie-nuernberg.de    email: mailto:info@logotherapie-nuernberg.de

 

Institut für Logotherapie und Existenzanalyse Essen-Werden, Fachliche Leitung: Dr. med. Ursula Tirier, Internet:  http://www.logotherapie-essen.de        email:  mailto:u.tirier@cityweb.de

 

Institut für Logotherapie und Existenzanalyse GmbH, Tübingen/Wien, fachliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Wolfram Kurz und Frau Dr. Boglarka Hadinger, Internet:  http://http://www.logotherapie.net    email: mailto:info@logotherapie.net

 

Meraner Institut für sinnzentrierte Persönlichkeits- und Unternehmungsführung und Co.KG, neu ab 2011,  Leitung: Prof. Dr. Anna Maria Pircher Friedrich und Rolf Klaus Friedrich.  Internet: http://www.pircher-friedrich.com, email: mailto:pircher-friedrich@dnet.it

 

DGLE  Deutsche Gesellschaft  für Logotherapie und Existenzanalyse E.V.   Internet: http://www.logotherapie-gesellschaft.de  email: mailto:dgle.dierenbach@t-online.de

 

Eine lesenswerte Dokumentation ist der Kongressbericht  vom 2. bis 4. Oktober 2009 in Weimar von der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse e.V. ( DGLE ) und der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse Ost e.V. ( GLE-O ) zum Thema: „ Freiheit und Verantwortung“, ISBN: 978-3-00-032307-2

 

GLE -  International - Wien, Leitung: DDr. Alfried Längle,  Internet: http://www.existenzanalyse.org,  email:  mailto:gle@existenzanalyse.org    

 

Institut für sinnzentrierte Führung GMBH ( I S F ),   Geschäftsführer Stefan Schwarz, Basel, Internet:  http://www.i-s-f.ch  email:  mailto:info@i-s-f.ch

 

 

 

Interdisziplinäre Fortbildung

 

 

 

 

Die 13. Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse vom  28. Oktober 2006 wurde mit einem festlichen Rahmenprogramm zum 70. Geburtstag von Dr. Giosch Albrecht an seinem Geburtsort Rueun in der Surselva mit über hundert Teilnehmern würdig gefeiert. Den Festvortrag hielt Herr lic. phil. Klaus Galler, Mitglied der Unternehmungsleitung „ Malik Zentrum St. Gallen „ ein bemerkenswertes Thema: „ Die Sinn-Dimensionen wirksamer Führung“.   

 

Hier eine Kurzfassung: Herr Klaus Galler ging der Frage nach, wie Führungskräfte das spezifische Sinnbedürfnis praktisch in den Alltag einbringen und fruchtbar machen. „ Viktor E. Frankl hat die Psychotherapie um die Sinndimension ergänzt. Auch Arbeitswelt und - Alltag brauchen Sinn. Dem menschlichen Geist muss am Arbeitsplatz „ Wertschätzung „ eingeräumt werden. Die Logotherapie ist von der bedingungslosen Sinnhaftigkeit des Lebens und der bedingungslosen Würde des Menschen überzeugt. Wenn dieses Welt- und Menschenbild auf das Arbeitsfeld übertragen wird, kann das Berufsleben humanisiert, der Arbeit selbst Sinn abgewonnen  und der bedingungslose Wert von Mitarbeitenden, die einmalige Menschen sind, erfahren werden. Führungskräfte, die dieses Bewusstsein einbringen, können grundsätzliche Veränderungen in ihrem beruflichen Umfeld anstossen.

 

Der Mensch ist es, der seine Einstellung gegenüber der Arbeit und dem Leben wählt. Wir Menschen wählen, wie wir auf die Arbeitsumstände reagieren, wie wir aus Schwierigem das Beste machen, “ also agieren.

 

Der Sinn liegt in dem, was wir für andere tun. Sinn entsteht durch den persönlichen Beitrag für ein grosses, sinnvolles Ganzes. Sinn erfolgt in der Auseinandersetzung mit den Werten in der einzelnen Situation.

 

Sinnvoll bedeutet auch: es gibt nicht den schlechten Mitarbeiter, nur den, der mit seinen Stärken nicht am richtigen Ort ist. In unserer Unvollkommenheit liegt der tiefere Sinn.

 

Sinn ist die innere Werthaltung für das gemeinsame Ziel und nutze die vorhandenen Stärken. Sinn ist das -  Wozu - das Schicksal kann aber auch das Sprungbrett für etwas Sinnvolles sein, für unsere Freiheit sein -  Handle - die Wirklichkeit zu verändern.

 

Sinnvoll ist auch, sich auf Weniges und Wesentliches zu konzentrieren, sich von Wesentlichem und Unwesentlichem  zu  unterscheiden in der Hingabe an die jeweilige Lebensaufgabe.

 

Vertrauen und Verantwortung als sinnvolle Basis für Alles, im Dienste einer gemeinsamen Sache zu stellen, könnte eine neue Herausforderung sein,  begleitet mit einem positiven und konstruktiven Denken.

 

Die Resultate können Sie ins Zentrum stellen, das hängt eng mit dem neu entstandenen Selbstwertgefühl zusammen, den daraus entstandenen Nutzen nun auch für andere zu erbringen, führt zu sinnvollen Resultaten.

 

 

14. Jahrestagung der SGLE, 27. Oktober 2007 im Zunfthaus zu Wirthen, Solothurn,  Dr. Otmar Wiesmeyr, Wien „ Viktor Frankls Vision einer zukünftigen sinnzentrierten Psychotherapie als Herausforderung und Aufgabe „. Dr. Othmar Wiesmeyr ist klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Existenzanalyse und Logotherapie  Supervisor, Ausbildungsleiter des Ausbildungsinstituts für Logotherapie und Existenzanalyse (Abile) in Wels, Österreich, Schüler von Elisabeth Lukas, Beteiligung an der Vorlesungsreihe mit Univ.-Professor Dr. Viktor E. Frankl am AKH in Wien.

 

15. Jahrestagung der SGLE, 8. November 2008 im Zentrum 66, Hirschengraben 66, Zürich mit Prof. Dr. Daniel Hell, Zürich, „ Macht Depression Sinn „  zur therapeutischen Bedeutung der Sinnfrage „. Prof. Hell kam 1991 mit vielen Visionen für die künftige Psychiatrie als Chefarzt an die Psychiatrische Universitätsklinik (PUK) nach Zürich. Am 3. Januar 2009 war im Tages-Anzeiger in dem Beitrag von Paula Lanfranconi „ Der Direktor geht, der Seelenarzt wird bleiben“ zu lesen: „Keiner prägte die Zürcher Psychiatrie in den letzten Jahren wohl so stark wie Daniel Hell.

 

16. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 31. Oktober 2009, 9.45 – 16.45 Uhr, Hotel Hecht, Hauptstrasse 9, Appenzell mit einem Referat von Frau Prof. Dr. Anna Maria Pircher-Friedrich, Meran, Thema: „Wie werden wir zu Architekten unseres Lebens und Arbeitens?“ Sie engagiert sich international mit grossem Erfolg für die Verbindung von Erkenntnissen der Logotherapie mit der Menschen- und Unternehmensführung. Kann die Logotherapie neue Perspektiven eröffnen und Wege zu einer lebensdienlicheren Wirtschaft weisen, in der sich Sinn und Leistung miteinander verbinden?

Anna Maria Pircher-Friedrich ist Professorin und Betriebsleiterin für Human Ressource Management und Qualitäts- sowie Dienstleistungsmanagement am Management Center Innsbruck und Leiterin des Meraner Instituts im Südtirol. Sie trainiert und coacht Führungskräfte aus Wirtschaft, Schulen und Krankenhäusern.

 

1. Seniorenmesse im Alterszentrum  Kreuzlingen, Samstag und Sonntag den 11. Und 12. September 2010. 41 Aussteller konnten ihre Produkte, Dienstleistungen und Beratungen anbieten. Stefan Schwarz vom Schweizerischen Institut, ( I LE) erhielt die Gelegenheit, das Institut und deren Ausbildungsziele und speziell die Angebote der Gerontologie-Module vorzustellen. Der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft, ( SGLE ) Dr. Heinrich Anker und Helmut Patzer stellten sich für die Betreuung des Info- und Bücherstandes zur Verfügung. Unser Auftritt fand viel Beachtung und  positive Rückmeldungen. Die Veranstalter meldeten über 2 000 interessierte Besucher /innen, für sie ein Erfolg.

 

17. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 6. November 2010, 9.45 – 17.00 Uhr im Zentrum 66, Hirschgraben 66, Zürich mit einem Referat von Frau Dr. phil. et  theol. Monika Renz. Thema:  Was ist gutes Sterben? Das Ich stirbt in ein Du hinein.Sie hat nach der Ausbildung zur Primarlehrerin das Studium der pädagogischen Psychologie, Psychopathologie und Musiktherapie an der Universität Zürich abgeschlossen. Als Zweitstudium wählte sie jenes der Theologie. Ihr Spezialgebiet ist die „Wahrnehmung in Grenzzuständen“. Seit 1998 leitet Frau Dr. Renz  die  Psychoonkologie des Kantonsspitals  St. Gallen und ist Autorin zahlreicher Bücher, siehe bei „Lebensweisheiten“.

„In ihrer existentiellen Tiefendimension ist Spiritualität selbst Wahrheit, bisweilen auch unbequeme Wahrheit.“ „Spiritualität gibt und sie ist selbst Antwort auf letzte Fragen. Spiritualität ist Gnadengeschehen in der Suche nach dem, was heilt.“

 

 

Neu: ab 2010 - Homepages Schweizerische Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse ( SGLE )   http://www.sgle.ch 

 

 

18. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 29. Oktober 2011, 9.45 – 17.00 Uhr im kath. Kirchgemeindehaus, Rapperswil-Jona. Referentin: Frau Dr. Boglarka Hadinger. Thema:  „Mut zum Leben machen“, Persönlichkeitsbildung für Kinder und Jugendliche.“  Mit neuen spannenden Gedanken stellte sie fünf Stützpfeiler eines gesunden Selbstwertgefühls vor:  Positive Beziehungen, Kompetenz, Orientierung (Ziele und Werte), Der Wunsch, ein guter Mensch zu sein, Lebensfreude und Lebenslust. Frau Dr. Hadinger ist auch Dozentin am Churer Institut ( ILE )  und Nürnberger Institut, weitere Infos siehe Schweizerisches Institut.

 

2. Seniorenmesse im Alterszentrum  Kreuzlingen, Sa. 8. – So  9.September 2012 mit den  Öffnungszeiten von 10.00 bis 17.00 Uhr an beiden Tagen. Die 50 Aussteller hatten Gelegenheit, sich vorzustellen und mit Fachvorträgen bekannt zu machen. Die SGLE war mit drei Vorstandsmitgliedern repräsentativ vertreten. Am Samstag um 14.30 Uhr hielt Dr. med. Dietmar Max Burger seinen Fachvortrag, Dr. Heinrich Anker, Rosmarie Mühlbacher und Helmut Patzer lösten sich am Infostand ab. Das Publikumsinteresse war geringer als vor zwei Jahren und doch fanden wieder interessante Gespräche statt.

 

19. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 27. Oktober 2012,  09.30 – 17.30 Uhr im Hotel „Aarauerhof“, Bahnhofstrasse 68 in Aarau,  Referent: Pro. Dr. med. Johannes Bircher,

Thema: „Was ist Gesundheit“? Nachmittagsthema: „Logotherapie und Gesundheit – der menschliche Geist in Aktion“. Ein Fallbeispiel mit Dr. Heidi Vonwald und Streetworker Peter Schaffenrath, Innsbruck

 

20. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 2. November 2013, 09.30 – 17.30 Uhr in Chur, Thema: „Wir brauchen nicht so sehr neue Programme, sondern eine neue Menschlichkeit“, Referent: Prof. DDDr. Clemens Sedmak, ( geb. 6. 8. 1971 in Bad Ischl )  ist ein österreichischer Philosoph und Theologe und  seit 2005 Inhaber des F.D. Maurice Chair am King`s College London, ( Universität London ). Zahlreiche internationale Gastprofessuren. Er leitet das 2005 gegründete Zentrum für Ethik und Armutsforschung im Fachbereich Philosophie der Universität  Salzburg und ist seit 2006  Präsident der Salzburg Ethik Initiative und seit 2009 vom Internationalen Forschungszentrum  für soziale und ethische Fragen ( ifz ). Er promovierte an den Universitäten Innsbruck und Linz in Philosophie, Theologie und Sozialtheorie. Anschliessend folgten weitere Studienaufenthalte in Maryknoll (New York) und an der ETH Zürich. Im Jahr 1999 habilitierte er an der katholisch-theologischen Privatuniversität Linz in Fundamentaltheologie und ein Jahr später an der Universität Innsbruck in Philosophie. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Publikationen. Clemens Sedmak ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

Für mich war es eine unvergessliche Jubiläumsveranstaltung, denn 20 Jahre für unsere Schweizerische Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse ( SGLE )  ist keine Selbstverständlichkeit. Mit diesem zweistündigen Referat von Prof. Clemens Sedmak frei gesprochen ohne jegliche Hilfsmittel,  konnten wir gemeinsam über eine neue Menschlichkeit nachdenken und mitphilosophieren. Sein Vortrag hat mich tief im Herzen berührt und neue Hoffnungen für die Zukunft aufgezeigt. Das Referat wird in voller Länge im neun Chratta 2014 vorliegen, Chratta ist die Zeitschrift der SGLE.

 

21. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 25. Oktober 2014, 09.00 – 17.00 Uhr im Centrum St. Mangen, St. Gallen, Thema: „Ist Psychotherapie Wahrheitssuche?“ Philosophische Überlegungen zur Sinnfrage im psychotherapeutischen Diskurs.  Referent: Dr. phil. Reto Parpan, Psychologe, Almens. Seit 2001 ist er am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Chur als Dozent für Psychologie und Diagnostik.

 

28. -  29. März 2015  Veranstaltung vom Viktor Frankl Institut, Wien „…trotzdem Ja zum Leben sagen“ in Dachau. Es war eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau und des 110. Geburtstags von Viktor Frankl. Am Samstag den 28.März waren 450 Personen für die Vorträge von Prof. Dr. Elisabeth Lukas, Prof. Dr. Uwe Böschemeyer anwesend. Am Sonntag den 29. März interessierten sich gut 250 Personen für die Ausführungen von Walter Kohl und Prof. Dr. David Guttmann. Am Nachmittag besuchten wir gemeinsam die KZ-Gedenkstätte Dachau mit einer Kranzniederlegung und Totengebet. Aus dem Privatarchiv Viktor Frankls fand die Ausstellungseröffnung in der Evangelischen Versöhnungskirche statt. 

 

22. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 24. Oktober 2015, 09.00 – 17.00 Uhr,  Evang.- methodistischen Kirchgemeinde Winterthur.  einsehbar. Thema: „Leben verstehen – Leben bestehen“. Referent: Prof. Dr. Wolfram Kurz, Leiter des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse, Tübingen/Wien.

 

23. Jahrestagung der SGLE, Samstag, 22. Oktober 2016, 10.00 – 17.00 Uhr, Bethesda Spital, Basel. Thema:  „Aufbruch zu neuen Ufern“, Impulse für eine sinnvolle Gestaltung des jungen Alters. Referentin: Dr. phil. Klara Obermüller, Publizistin. 

 

24.  Jahrestagung der SGLE, Samstag, 21. Oktober 2017, 9.30 – 17.00 Uhr,  im reformierten Kirchgemeindehaus Zürich Hottingen. Thema: „Resilienz in Entwicklungsphasen und Musik“, „Schöpferische Kräfte des Menschen in Phasen erhöhter Verletzlichkeit – ein Blick in das musikaliche Lebenswerk von Johann Sebastian Bach“. Referent:  Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Dipl. Andreas Kruse.

 

27. – 29. April 2018  GLE – Internationaler Kongress, Technische Universität Dresden, Thema: „Wachstum möglich, Veränderungsprozesse in Psychotherapie & Beratung“. Anmeldung und weitere Informationen   http://www.existenzanalyse.org

 

 

 

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang