Singles-und Partnerschaftsfragen
Beratungsbeispiele
Informationsmaterial
Impressionen zum Nachdenken|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sozialpädagoge - Logotherapeut
Geb.1941
1955
- 1959 Gärtnerlehre in
Topfpflanzen, Gemüse-
und Ostbau, Floristik und Landschaftsgestaltung in der Lüneburger Heide
1959
- 1964 Gesellen-Wanderjahre
in Deutschland und der Schweiz
1964
- 1965 Gärtner - Meisterbrief, 2 Semester Gartenbau- Lehr- und
Versuchsanstalt Friesdorf, Bad Godesberg bei Bonn
1967
- 1970 Erzieher -
Sozialpädagoge,
4 jährige Zusatzausbildung an der Sozialakademie Bremen, später Pädagogische
Hochschule
1987 - 1991 Logotherapeut,
4 jährige Zusatzausbildung nach Prof. Dr. med. Viktor E. Frankl, Wien bei Frau Dr. phil. Elisabeth Lukas, Fürstenfeldbruck
1993 - 1996 Aus-
und Weiterbildung in Positive- und Transkulturelle Psychotherapie bei Prof. Dr.
med. Nossrat Peseschkian, Wiesbaden und Bad Nauheim
1997
- 1999 Aus- und
Weiterbildung in der Lüscher
- Farben- Diagnostik bei Prof. Dr. med. Max Lüscher in der Aeskulap Klinik, Brunnen-Luzern
Weiterbildung
1965 In der
Zeit vom 24.10. bis 6.11.1965 habe ich
an einem vom Deutschen Sauna-Bund anerkannten Saunameister-Lehrgang und
Sportmassage in der Saunameiste-Schule Dr. I. und W. Fritzsche teilgenommen,
die Abschlussprüfung mit Erfolg abgelegt
und während 3 Jahren einen Saunabetrieb im Jugenderziehungsheim geleitet. Dem
Inhaber dieser Saunameister-Urkunde wird damit bestätigt, dass er auf dem
Gebiete des Sauna-Badewesens die nötigen Fachkenntnisse und Fertigkeiten
besitzt.
1971 - 1977 Astrologisch-
Psychologisches Institut Louise und Bruno Huber, Adliswil, Astrologische
Beratung nach der Huber-Koch-Methode in Basel die Fachkenntnisse erworben.
1990
Institut
für Angewandte
Psychologie, ( IAP) Zürich, „Einführung in die Arbeit mit Betagten“ die eintägige
Fachtagung besucht
1991 Autogenes
Training nach Dr. H. Schultz, Berlin während der Zusatzausbildung in Fürstenfeldbruck praktiziert
1993 Autodidaktisches
Einarbeiten in Neuro-Linguistisches Programmieren, ( NLP ) nach Anthony Robbins, USA
„Grenzenlose Energie“ für meine Beratungstätigkeit
in den Selbsthilfegruppen angewandt
1994 - 1999 Ernährungs- und
Vitalstofftherapie nach Dr. med. Hans Desaga im Fachkurhaus und Ausbildungszentrum "Seeblick",
Berlingen als freier Mitarbeiter praktiziert
1987 - 1
x jährliche
Fachtagungen der Schweizerischen, Oesterreichischen und Deutschen Gesellschaft
für Logotherapie
und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl
besucht
2011 Universität
Zürich, Irchel, 1.September 2011,Teilnahme am 12. Zürcher Gerontologietag,
Bilder des Alters und Altersrollen, Organisation:
Zentrum für Gerontologie ( ZfG )
und die Schweizerische
Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften ( SAGW ). Zum Abschluss des
thematischen Teils fand die Verleihung
des Vontobel-Preises an drei junge Wissenschaftler/innen im Wert von Fr. 30
000 der Universität Zürich für
Altersforschung mit musikalischer Begleitung statt.
Berufliche
Tätigkeiten
1965 -1978 Sozialpädagoge,
Gruppenerzieher in Erziehungsheimen in Deutschland und der Schweiz,
zuletzt 9 Jahre im Landheim Erlenhof,
Reinach BL
1978
- 1984 Stellenleiter
der Drogen- und Alkoholberatungsstelle der Bezirke Kreuzlingen und Steckborn TG
1984 - Freischaffend, eigene
Sozial-Therapeutischen Beratungspraxis für Singles und Partnerschaftsfragen, seit 1996 Logotherapie-Euregio-Bodensee, Bottighofen TG
Da ich von der
selbstständigen Beratungstätigkeit kein regelmässiges existenzsicherndes Einkommen hatte, arbeitete ich noch 50 %
Teilzeit
April 1985 -
April 1986 Merk Gartenbau AG, Tägerwilen
als Landschafts-Kundengärtner
Mai 1986 - Nov.1986 Bernina, Steckborn als Privatgärtner bei
Odette Ueltschi
Dez. 1986 - April 1988 Erni, Gartenbau & Planung,
Bischofszell und Bottighofen, als freier Mitarbeiter als Kundengärtner und
Vorarbeiter
Mai 1988 - März 1989 Cesar W. Lüthi, Ermatingen als Privatgärtner
Aug. 1989 - Juli 1993 Wohnheim Lindenweg, Wigoltingen als freier Mitarbeiter bei
mehrfach behinderten Erwachsenen
Dez. 1993 -
Juli 1999 Hepart AG,
Fachkurhaus für
Ernährungs- und
Stoffwechselkrankheiten „Seeblick“, Berlingen als freier Mitarbeiter
Aug. 1999 - Aug. 2007 Hauswartung für einen Wohnblock im Innen-
wie im Aussenbereich
Mai 2001 - Juli 2003 Procap Thurgau für Menschen mit Handicap, Weinfelden, ehemals
Schweizerischer Invalidenverband,
Aufbau der Kantonalen Beratungsstelle
Persönliche
Daten
1988 - 1990 Gründungs- und
Aktivmitglied des 1. Logotherapeutischen Arbeitskreises in der Schweiz in Zürich
1990 - 2004 Gründungs- und
Aktivmitglied eines neuen Arbeitskreises in St. Gallen
1993
- 1997 Gründungs- und
Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse, Chur ( SGLE )
1986
- 1997 Aktiv-Mitglied
der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse E.V., ( DGLE ) Bremen http://www.logotherapie-gesellschaft.de
1993
- 2006 Aktiv-Mitglied
der Deutschen Gesellschaft für
Positive Psychotherapie, ( DGPP ) Wiesbaden
http://www.dgpp.positum.org
1997
- Aktiv-Mitglied
der Schweizerischen Gesellschaft für Logotherapie und
Existenzanalyse, ( SGLE ) Chur www.sgle.ch
1999 - Die
Internationale Bodensee Konferenz ( IBK
) grenzenlos - kreativ -
vernetzt, schrieb zum ersten Mal einen länderübergreifenden Wettbewerb und Preis über
Gesundheitsförderung und Prävention
aus, an dem ich mich auch bewarb, es aber nicht in die engere Auswahl schaffte. http://www.ibk-gesundheit.org/
1996
wurde die IBK-Kommission Gesundheit und Soziales von den Ländern und
Kantonen, Bayern, Baden-Württemberg,
St. Gallen, Appenzell Ausserhoden, Appenzeller Innerrhoden, Schaffhausen, Thurgau,
Vorarlberg, Zürich
und dem Fürstentum
Lichtenstein ins Leben gerufen.
2001
fand das erste IBK-Symposium mit einer Preisverleihung in Bregenz statt,
weitere folgten 2004, 2008 und 2010. An diesem 4. Symposium hatten sich 350
Personen angemeldet, es wurden 160 Wettbewerbe eingereicht, 25 kamen in die
Ausscheidung.
Den ersten
Preis von 5 000 Euro erhielt das Projekt „MehrWert“ für
Körper und Geist der Landesberufsschule Lochau, Vorarlberg ( A ).
Im
Rahmen ihrer Ausbildung werden Gesundheitskenntnisse und praktische Fähigkeiten
vermittelt, die sie als zukünftige
Multiplikatoren in der Gastronomie anwenden und weitergeben werden.
2007- Mitglied
einer Arbeitsgruppe im Bottighofer Seniorenrat für altersgerechtes Zukunftswohnen
Die stete Aus- und Weiterbildung ist mir sehr wichtig. Es hat mein
humanistisches Menschenbild verfeinert, sensibler gemacht und mein Ur-Vertrauen
gefestigt.
Der Sinn des Lebens ist jeweils der konkrete Sinn einer konkreten Situation,
jede einzelne Situation ist etwas Einmaliges und eine neue Sinnherausforderung,
so spannend kann Leben sein.
Literatur
zur Selbsthilfe
Heilkunst und Lebenskunst in der Logotherapie
Seit dem Tod Viktor E. Frankls ( 1905 - 1997 ) ist das Interesse an der
von ihm entwickelten „Dritten Wiener Schule“ der Psychotherapie und der
Logotherapie sprunghaft angestiegen.
Viele Menschen fühlen
sich weltweit von seiner schlichten und doch faszinierenden „Ärztlichen
Seelsorge“ berührt
und angesprochen. Besonders die Einbeziehung der Sinnfrage in alle Belange
gelingenden Lebens findet gegenwärtig ein außerordentlich zustimmendes Echo.
Die neue Sachbuchreihe von Elisabeth Lukas, Wertfülle und Lebensfreude, Logotherapie bei Depressionen und
Sinnkrisen, Edition - Logotherapie im Profil-Verlag, ISBN 3-89019-470-2, will das Franklsche Werk in allgemein verständlicher Form und nach Problemgruppen geordnet einer breiteren
Leserschaft nahe bringen.
JIN
SHIN JYUTSU, Physio Philosophy von Waltraud Riegger-Krause,
Die Kunst der Selbstheilung durch Auflegen der Hände,
Südwest-Verlag, ISBN
978-3-517-06820-6. Alles, was wir für Harmonie und
Gleichgewicht im Leben brauchen, liegt in uns, mit Anleitung für Ihr persönliches
Selbsthilfeprogramm.
Jin Shin Jyutsu ist nicht bloss ein ausgefeiltes System der Aktivierung
von Energiebahnen und Punkten, sondern es ist vielmehr eine Lebenskunst, die
vom Anwender Einfühlungsgefühl und Hingabe
erfordert.
FENG SHUI gegen
das Gerümpel des Alltags, Karen Kingston, Rowohlt Taschenbuch
Verlag, ISBN 978 3 499 62584 8. Feng
Shui ist die Kunst, den natürlichen Energiefluss in unserer Umgebung
auszugleichen und zu harmonisieren, damit er sich positiv auf unser Leben
auswirkt. Gerümpel ist blockierte Energie, Gerümpel sammelt sich, wenn Energie
stagniert und umgekehrt stagniert Energie, wo sich Gerümpel ansammelt. Nach
Karen Kingstons Definition gibt es vier Kategorien von Gerümpel: „Dinge, die
man weder benutzt noch mag; Dinge, die unordentlich oder schlecht organisiert
sind; zu viele Dinge auf zu wenig Raum und;
alles Unfertige“.
Was Karen Kingston in dieser 3. Auflage Februar 2011
schreibt ist ein neuer Ansatz: Ordnen
Sie Ihr Leben, indem Sie Ihr Gerümpel ausmisten und Sie erreichen eine ganz
neue Lebensenergie. Sie möchte Ihnen etwas Praktisches, Greifbares vermitteln,
mit dem Sie sich selbst aktiv helfen können. Jeder Aspekt Ihres Lebens ist
energetisch in Ihrem Lebensraum verankert. Daher kann Gerümpel ausmisten Ihre
gesamte Existenz umkrempeln.
DON MIGUEL RUIZ “Die Vier Versprechen“ . Ein Weg zur Freiheit und Würde des Menschen. Ein Weisheitsbuch der Toltreken, aus dem Amerikanischen von Angelika
Hansen.
Ullstein Taschenbuchverlag, ISBN
978-3-74254-0 Himmel und
Hölle sind in uns. Jeden Moment entscheiden wir selbst darüber, in welcher
Wirklichkeit wir leben. Alles hängt davon ab, an welche Überzeugungen,
Vereinbarungen und Versprechen wir uns halten.
?